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Warum Tanzen?

Tanzen fördert und fordert den ganzen Menschen.

Körper: 

Körperbildung, Haltungsaufbau, Feinmotorik, Grobmotorik, Kondition, Koordination, Körperwahrnehmung und Muskelaufbau


Rhythmus/Musik:

Begleitung, unterschiedliche Musik, Klatschspiele, Materiealien wie z.B. Bälle, Tücher und Sticks


soziales Miteinander:

Einzel-, Partner- oder Gruppenaufgaben, mit der Gruppe zusammen etwas erarbeiten, mit der Gruppe oder dem Partner alleine Aufgaben lösen

Tanzen ist ein soziales Tun, weil gemeinsam getanzt wird oder alle nacheinander ihren Tanz den anderen vorführen dürfen. 

Die Kinder lernen einander zu akzeptiere. Sie üben sich in Rücksichtnahme und im Miteinander. Sie begreifen, dass sie einen anderen nicht in seinen Bewegungsraum stören dürfen und das es Spaß macht, gemeinsam zu tanzen und dabei auch aufeinander angewiesen zu sein.

Sie dürfen nicht hauen und nicht schlagen und sie begreifen, dass das sowieso kontraproduktiv wäre. 

Tanzen stärk das Gemeinsamkeitsgefühl und die Kooperationsbereitschaft.


Kommunikation:

Körperausdruck, mit anderen darüber reden, 

Es folgt der Musik und merkt, dass sich Bewegungen verändern, wenn die Stimmung der Musik wechselt. 

Es registriert, dass sich seine Bewegungen anders anfühlen, wenn es traurig ist, dass es dann ganz andere Bewegungen macht, als wenn es sich freut. 

Es lernt, dass man mit seinem Körper etwas darstellen, sich mit dem Tanzen mitteilen und verständigen kann. Und es lernt, dass man über die Tanzbewegung sprechen kann, dass das, was man sieht, in Worte übersetzen kann.


Kreativität:

Spiel, Tanz, Bewegungen entdecken, Musik kennenlernen, Stimme einsetzen - Geräusche machen.

Die Kinder lernen beim Tanzen auf vielfältige Weise, mit sich, ihrem Körper, ihren Gedanken und Gefühlen umzugehen.

Hier haben sie die Möglichkeit, ihr kreatives Potenzial zu entfalten. Mal tanzen sie ihre momentane Stimmung, dann schlüpfen sie in die Haut einer anderen Person, übernehmen eine Rolle oder stellen etwas dar.

Tanzen ermöglicht den Kindern selbstbestimmt und eigenständig neue Bewegungsformen zu erforschen, mal auszuprobieren, wie es ist, auf einem Bein zu stehen und dabei das Gleichgewicht zu halten, oder sich wie ein Kreisel zu drehen, die Schwerkraft in der Abwärtsbewegung zu spüren oder alles verkehrt herum zu sehen, wenn der Kopf nach unten hängt.


Selbstbewusstsein:

Die Kinder erlernen die Fähigkeit, auf einen anderen Menschen zuzugehen, ihn zu berühren und mit dem Körper eine solche Berührung zuzulassen.





Welche Situation ist heute?

Es vergeht kaum eine Woche, in der die Medien nicht von Untersuchungen berichten, wie es um die motorische Entwicklung unserer Kinder bestellt ist.

Bewegungsmangel heißt es da, mache unsere Kinder nicht nur dick und ungeschickt, sondern auch krank, zappelig und unkonzentriert. 

Kann ein Kind nicht mehr rückwärts gehen oder kann es nicht mehr auf einem Bein hüpfen, dann bewegt es sich im Allgemeinen unsicherer und stürzt eher.

Das die motorischen Fähigkeiten unserer Kinder generell seit einigen Jahren dramatisch nachgelassen haben, ist bekannt. 

Wo sollen unsere Kinder diese Fähigkeiten auch lernen, wenn der Platz zum Spielen, zum Toben und zum Klettern immer geringer wird?

Der Spielraum der Kinder ist knapp bemessen.

Die Wohnungen meist zu klein, die Straßen zu gefährlich, die nächste Umgebung ist oft verbaut und nicht jedes Kind wohn in der Nähe eines schön und sinnvoll gestalteten Spielplatzes. 

Zu Hause sitzen die Kinder oft stundenlang vor Fernseher und Computer. Kleinkinder verbringen viel Zeit in Sitzschalen. So festgeschnallt, bleibt ihnen nur die Bewegungsfreiheit von Kopf, Armen und Beinen.

Durch diesen Mangel kommt es zur Unterdrückung des natürlichen Bewegungsdranges, den die Kinder von Geburt an haben.

In ihren Bewegungen lernen sie sich und ihre Umwelt kennen.

Dieses grundlegende Bedürfnis ist für eine gesunde und harmonische Entwicklung notwendig. Ein Mangel an Bewegung behindert die Entwicklung und hat langfristige Folgen wie z.B. Übergewicht, Rücken- und Gelenkprobleme, Plattfüße, Hohlkreuz usw.


Schwerpunkte

Kindertanz und VideoClipDancing 

 

Der Tanzleiter

Mein Name ist Brit Herfurth, geboren wurde ich am 21. Januar 1980 in Neubrandenburg und ich lebe in einer modernen und super verrückten Patchwork Familie.

Lachen und Spaß haben ist auch mein oberstes Gebot! 

... ich bin  ausgebildete Tanzleiterin für Tanzkultur des deutschen Bundesverbandes Tanz e.V.


Fortbildungen:

  

  • 13. März 2010 Kindertanz heute II
  • 22. September 2012 Vor, zurück und 1,2,3! Tänze für Kinder
  • 16. Februar 2013 Choreographie-Werkstatt "Auf die Füße fertig los"
  • 2. März 2013 Hip-Hop I Fortgeschrittene
  • seit 04/2018 Ausbildung zum Fitnesscoach mit der A und B Lizenz
  • seit 04/2018 Ausbildung zum Personal Trainer